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		<title>Stress ist kein Feind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:19:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Stress ist kein Feind Wie du die Signale deines Körpers verstehen lernst Stress. Das Wort allein kann schon Unbehagen auslösen. Wir verbinden es oft mit negativen Gefühlen, Überforderung und dem Gefühl, in einer Abwärtsspirale gefangen zu sein. Doch was, wenn Stress nicht dein Feind ist, sondern ein wichtiger Verbündeter? Dein Körper sendet dir mit Stress- ... <a title="Stress ist kein Feind" class="read-more" href="https://porta-dana.fczb-kurse.de/2026/03/11/stress-ist-kein-feind/" aria-label="Mehr Informationen über Stress ist kein Feind">Weiterlesen</a>]]></description>
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									<h4 class="wp-block-heading">Wie du die Signale deines Körpers verstehen lernst</h4><p>Stress. Das Wort allein kann schon Unbehagen auslösen. Wir verbinden es oft mit negativen Gefühlen, Überforderung und dem Gefühl, in einer Abwärtsspirale gefangen zu sein. Doch was, wenn Stress nicht dein Feind ist, sondern ein wichtiger Verbündeter? Dein Körper sendet dir mit Stress- und Erschöpfungssymptomen wertvolle Signale. Die Kunst ist es, diese zu erkennen und richtig zu deuten, bevor sie dich aus der Bahn werfen.<br /><br /></p><h4 class="wp-block-heading">Warum wir Stress-Signale oft überhören</h4><p>Es ist verständlich, dass wir uns von unangenehmen Gefühlen wie Erschöpfung ablenken wollen. Niemand mag es, sich energielos und überfordert zu fühlen. Die „Strategien“ des Nicht-Fühlens sind vielfältig: Arbeit, Social Media, Essen, Alkohol, ständige Aktivität. Doch genau hier liegt das Problem: Nicht die Erschöpfung selbst ist das Problem, sondern unsere Unfähigkeit, sie wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren.</p><p>Stell dir vor, dein Körper wäre ein Kontrollpanel mit Warnleuchten. Wenn eine Lampe aufleuchtet, weil der Öldruck zu niedrig ist, ignorierst du sie doch auch nicht, oder? Du verstehst es als Signal, handelst und füllst Öl nach. Genauso ist es mit Stress und Erschöpfung. Sie sind wertvolle Hinweise deines inneren Systems, die dir sagen: „Achtung, hier braucht es etwas!“</p>								</div>
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									<h4 class="wp-block-heading">Stress als dein innerer Kompass: Was die Signale bedeuten</h4><p>Dein Körper ist weise. Er sendet dir Botschaften, um dich zu schützen und in Balance zu halten. Wenn du diese Signale bewusst wahrnimmst, kannst du proaktiv handeln, anstatt in den Durchhaltemodus zu verfallen, der oft ins Burnout führt.</p><h4 class="wp-block-heading">Typische Signale, die dein Körper sendet:</h4><ul class="wp-block-list"><li>Körperlich: <br />Anhaltende Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verspannungen, Verdauungsprobleme, erhöhte Infektanfälligkeit.</li><li>Mental: Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, kreisende Gedanken, innere Unruhe, Reizbarkeit.</li><li>Emotional: <br />Niedergeschlagenheit, Motivationsverlust, Angstgefühle, das Gefühl der Überforderung, Traurigkeit, Gefühl der Leere.</li></ul><p>Diese Symptome sind keine Schwäche, sondern ein dringender Appell deines Körpers, genauer hinzuschauen und dir das zu geben, was du wirklich brauchst: Ruhe, Bewegung, Nahrung, Austausch oder eine Pause.</p><h4 class="wp-block-heading">Lerne, deine Stress-Signale zu verstehen – und zu handeln</h4><p>Der erste Schritt ist immer die bewusste Wahrnehmung. Erst wenn du erkennst, wie es dir wirklich geht, kannst du eine heilsame Antwort auf deine Erschöpfung finden, die dich bei der Regeneration unterstützt.<br /><br /></p><h3 class="wp-block-heading">Deine Checkliste für mehr Achtsamkeit im Alltag:</h3><p>Wie geht es dir? Kannst du wahrnehmen, wie es dir wirklich geht?</p><ul class="wp-block-list"><li>Regelmäßiger Scan: Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um bewusst in deinen Körper hineinzuspüren. Wo spürst du Anspannung? Wo fühlst du dich leicht?</li><li>Körperwahrnehmung fördern: Aktvitäten wie Yoga, Meditation, Breathwork, Tai-Chi oder einfache Spaziergänge in der Natur unterstützen dich dabei, wieder in Kontakt mit deinem Körper zu kommen.</li><li>Gefühle benennen: Gestehe dir ein, wenn du erschöpft oder gestresst bist. Benenne diese Gefühle in Gedanken. Das schafft Distanz und Klarheit.</li><li>Die magische Frage: Frage dich in Momenten der Erschöpfung: „Was brauche ich jetzt gerade?“ Höre auf die leise Antwort deines Inneren.</li><li>Heilsame Antworten finden: Wenn du Erschöpfung fühlst, wähle bewusst eine Reaktion, die dich nährt – sei es eine kurze Pause, ein Glas Wasser, ein Gespräch mit einem vertrauten Menschen oder gezielte Entspannung.</li></ul>								</div>
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		<title>Wie wird man selbstbewusster?</title>
		<link>https://porta-dana.fczb-kurse.de/2026/03/11/wie-wird-man-selbstbewusster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wird man selbstbewusster? Wie der Begriff Selbstbewusstsein schon sagt, geht es hierbei um das Bewusstsein über sich selbst. Je genauer Du Dich kennst und um Deine Stärken und Schwächen weißt, umso mehr innere Stabilität kannst Du entwickeln. Wisse, wer Du selbst bist und was für Dich wesentlich ist. Hierbei ist es wichtig, Dir klarzumachen, dass ... <a title="Wie wird man selbstbewusster?" class="read-more" href="https://porta-dana.fczb-kurse.de/2026/03/11/wie-wird-man-selbstbewusster/" aria-label="Mehr Informationen über Wie wird man selbstbewusster?">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="481" class="elementor elementor-481" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie wird man selbstbewusster?</h1>				</div>
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									<p class="nitro-offscreen">Wie der Begriff <strong><a href="https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/wie-unterscheiden-sich-bewusstsein-und-selbstbewusstsein">Selbstbewusstsein</a></strong> schon sagt, geht es hierbei um das Bewusstsein über sich selbst. Je genauer Du Dich kennst und um Deine Stärken und Schwächen weißt, umso mehr innere Stabilität kannst Du entwickeln.</p><h4 class="nitro-offscreen"><em><span style="font-family: inherit; font-size: 24px; font-weight: inherit;">Wisse, wer Du selbst bist und was für Dich wesentlich ist.</span></em></h4><p class="nitro-offscreen"><br />Hierbei ist es wichtig, Dir klarzumachen, dass Du nicht alles können musst. Niemand kann alles. Versuche nicht nach Perfektionsmus zu streben, sondern lerne, Dich selbst anzunehmen, wie Du bist. Dies hindert Dich keineswegs daran, Dich weiter zu entwickeln und hinzuzulernen, denn das kannst Du jeder Zeit.</p><p class="nitro-offscreen">Es schenkt Dir jedoch eine ganze Menge Gelassenheit, wenn Du <a href="https://susannereufer.com/sich-selber-lieben/">Dich selber lieben</a> kannst, wie Du bist und mit Deinen Schwächen umzugehen weißt. Diese Souveränität strahlst Du nach außen aus. Du wirst dadurch von anderen als selbstbewusst wahrgenommen.</p><p class="nitro-offscreen">Überdies ist es ebenso wichtig, Deine eigenen Werte und Grenzen zu kennen und zu wahren. Indem Du Dir darüber im Klaren bist, kannst Du leichter Entscheidungen treffen. Auch kannst Du so leichter Grenzen setzen und Nein sagen.</p><p class="nitro-offscreen">Genau dies zeichnet selbstbewusste Menschen besonders aus. Sie lassen nicht alles mit sich machen und treten engagiert für ihre Bedürfnisse ein, auch in ihrem Job.</p>								</div>
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									<h4 class="nitro-offscreen">Dein Körper ist Dein Kompass</h4><p class="nitro-offscreen">Gehörst Du zu den Menschen, die sich im Job in ihrer Persönlichkeit stark zurück nehmen aus Angst, umprofessionell zu wirken? Kennst Du auch den Gedanken, dass Du auf der Arbeit nicht zu sehr „menscheln“ solltest, weil es Deine Kollegen und Vorgesetzten gar nichts angeht, wie Du als Mensch wirklich bist? Dann habe ich diese Fragen für Dich:</p><ul><li>Was fürchtest Du, wenn Du Dich zeigst, wie Du bist?</li><li>Wieviel Energie kostet es Dich, um diese „professionelle“ Maske aufrecht zu erhalten?</li><li>Wie würdest Du diese Energie nutzen können, wenn Du Dir die ganze „Show“ sparen würdest?</li></ul><h4>Reflektiere bitte auch folgende Frage:</h4><ul><li>Wie ergeht es Dir selbst mit Menschen in Deinem Arbeitsumfeld, die sich natürlich, menschlich, authentisch und mit ihren Ecken, Kanten und Schwächen zeigen?</li></ul><p class="nitro-offscreen">Meiner Erfahrung nach kommt eine sympathische Natürlichkeit branchenübergreifend gut an. Schließlich mögen die meisten Menschen, wenn sie es mit einem umgänglichen Gegenüber zu tun haben. Deine Ecken und Kanten machen Dich dabei für andere erst spannend. Versuche sie daher nicht zu verstecken.</p><p class="nitro-offscreen">Zudem erzeugen wir schnell eine Verbindung, indem wir uns menschlich zeigen. Probiere doch mal testweise eine Stunde lang aus, was passiert, wenn Du Dich zeigst, wie Du bist.</p>								</div>
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		<title>Achtsamkeit am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://porta-dana.fczb-kurse.de/2026/03/11/achtsamkeit-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[trainerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Achtsamkeit am Arbeitsplatz – ein Fallbeispiel Arbeitnehmer*innen sind in der heutigen Zeit einer stetig zunehmenden Anzahl an Herausforderungen und komplexen Erwartungen ausgesetzt. Einerseits sollen sie möglichst effizient und ergebnisorientiert arbeiten. Andererseits sollen sie in ihren Denkstrukturen und Lösungsansätzen weitestgehend flexibel und an neue Situationen anpassungsfähig bleiben. Die zunehmende Digitalisierung bringt eine ständige Erreichbarkeit und damit das Verschwimmen der Grenze zwischen Berufs- und Privatleben ... <a title="Achtsamkeit am Arbeitsplatz" class="read-more" href="https://porta-dana.fczb-kurse.de/2026/03/11/achtsamkeit-am-arbeitsplatz/" aria-label="Mehr Informationen über Achtsamkeit am Arbeitsplatz">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="475" class="elementor elementor-475" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Achtsamkeit am Arbeitsplatz – ein Fallbeispiel</h1>				</div>
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									<p>Arbeitnehmer*innen sind in der heutigen Zeit einer stetig zunehmenden Anzahl an Herausforderungen und komplexen Erwartungen ausgesetzt. Einerseits sollen sie möglichst effizient und ergebnisorientiert arbeiten. Andererseits sollen sie in ihren Denkstrukturen und Lösungsansätzen weitestgehend flexibel und an neue Situationen anpassungsfähig bleiben.</p><p>Die zunehmende Digitalisierung bringt eine ständige Erreichbarkeit und damit das Verschwimmen der Grenze zwischen Berufs- und Privatleben mit sich. Veränderte gesellschaftliche Strukturen zwingen die meisten Arbeitnehmer*innen in eine Rolle der doppelten Verantwortung und Belastung: Neben dem Einkommenserwerb müssen sie Kinder großziehen und/oder Angehörige pflegen und versorgen.</p><p>Stress, Frust, Sorge, Wut und Niedergeschlagenheit sind Gefühle, die häufig in Verbindung mit dem Berufsalltag einhergehen.</p><p>Die Zahl der Krankenstände wegen Burnout und Depression nimmt stetig zu. Dies betrifft Mitarbeiter*innen wie auch Führungskräfte.</p><p>In diesem Rahmen möchte ich die Fragestellung erörtern, inwiefern Achtsamkeitstraining helfen kann,</p>								</div>
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									<h3 class="wp-block-heading">Geistige Klarheit versus Fegefeuer der Emotionen</h3><p>Allgemeines Ziel des Achtsamkeitstrainings ist es,</p><ul class="wp-block-list"><li>Stresserscheinungen durch Beobachten und Steuern der Emotionen zu mindern sowie</li><li>Erschöpfungszustände rechtzeitig wahrzunehmen und zum Beispiel durch Entlastung und Verantwortungsabgabe darauf zu reagieren.</li></ul><p>Befindet sich der Geist in einem entspannten, in sich ruhenden Zustand, kann seine <strong>Aufmerksamkeitsspanne und Konzentrationsfähigkeit erhöht</strong> werden. Der Mensch kann in seiner Entscheidungsfindung rationaler und organisierter denken und handeln.</p><p>Dank <strong>geistiger Klarheit</strong> können wir auch eigene schwierige Gefühle am Arbeitsplatz wahrnehmen und strukturiert damit umzugehen lernen. Wir können nach konstruktiven Lösungsansätzen für Probleme suchen, die sonst dem Fegefeuer der Emotionen zum Opfer fallen würden.</p><p>Achtsamkeitstraining kann helfen, unbewusste Reiz-Reaktions-Muster zu erkennen und deren negative Auswirkungen aufzulösen oder abzumildern.Unsere <strong>Souveränität</strong> wird gestärkt, wenn wir uns in unserem Reden und Handeln unseres Tuns und unserer Auswirkungen bewusst sind – und nicht zu Marionetten unserer Emotionen werden. Damit kann Konflikten im Team vorgebeugt werden. Ein <strong>harmonisches Team</strong> führt zu mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz und höherer Leistungsfähigkeit jedes einzelnen.</p><p>Mit Achtsamkeitsübungen können die Bereiche des Gehirns trainiert werden, die dafür zuständig sind, dass wir uns <strong>glücklich fühlen</strong>. Dies führt zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität. Davon profitieren nicht nur die Arbeitnehmer*innen, sondern das gesamte Team und damit das Unternehmen.</p><p> </p>								</div>
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